Kästle feiert Weltcup Debut in Sölden!

Rückkehr in den alpinen Rennsport nach 22 Jahren nun fix.

Mit Adriana Jelinkova präsentiert Kästle eine holländische Rennläuferin, die in Sölden beim Riesenslalom am Start stehen wird. Die 24-jährige Sportlerin wohnt in Österreich und feierte bereits 2012 ihr Debut im Weltcup. 

Der Rennsport ist in der Historie der österreichischen Traditionsmarke tief verankert. Bereits Anfang der 50er-Jahre fuhren Athleten, wie Trude Jochum-Beiser und Toni Sailer erste Erfolge bei Großveranstaltungen auf Kästle Ski ein. In den 80er-Jahren erlebte die Hohenemser Skifirma ihre Blütezeit im Rennzirkus und gewann mit Andreas Wenzel und Pirmin Zurbriggen erstmals den Gesamtweltcup. Die letzten Rennerfolge mit Kästle Ski wurden 1997 bei den alpinen Skiweltmeisterschaften in Sestriere erzielt, als Kjetil André Aamodt und Tom Stiansen zwei Goldmedaillen errangen. 

Geschäftsführer Clemens Tinzl freut sich über das Comeback: „Kästle hat in wenigen Monaten alles für ein erfolgreiches Comeback im alpinen Rennlauf vorbereitet. Tests haben gezeigt, dass unsere Ski nicht nur renntauglich, sondern sehr schnell sind.“ Bei der Teamplanung legt Kästle aktuell Wert auf ein kleines feines Athletinnen-Team mit hoher individueller Betreuung und Fokus auf die technischen Disziplinen.

Die Entwicklung und Produktion der Weltcup-Ski findet am traditionsreichen Hauptsitz in Hohenems statt. Ein klares Zeichen der Vorarlberger Marke für den Standort, in dem auch die gesamte Verwaltung untergebracht ist. 

Neben der Holländischen Königsfamilie, die seit Jahren am Arlberg Skiurlaub auf Kästle Ski macht, fährt die nächste Holländerin mit der Traditionsmarke. „Mit Adriana Jelinkova hat sich auf Anhieb eine junge motivierte Sportlerin für Kästle entschieden, die im Slalom und Riesenslalom unter die Top 30 fahren kann“, berichtet Tinzl.

„Es ist für mich eine sehr große Ehre in die Fußstapfen einstiger Skilegenden zu treten“, freut sich Adriana „Adri“ Jelinkova über den geglückten Skiwechsel. Ausschlaggebend dafür war die umfangreiche Betreuung und der direkte Kontakt zur Hohenemser Entwicklungsabteilung, die sie mit schnellen, individuell abgestimmten Ski versorgt. Sie lebt seit dem 11. Lebensjahr in Österreich und hat das Skigymnasium in Saalfelden absolviert. Mit Tereza Kmochova wechselt eine weitere alpine Rennläuferin zu Kästle. Die aktuell erfolgreichste Gehörlosenathletin will bei den Deaflympics im Dezember nach dem nächsten Olympiagold greifen. 

Neben dem alpinen Rennlauf hat Kästle auch im Langlauf und Sprunglauf innerhalb kürzester Zeit ein professionelles Athletenteam für den Weltcup aufgebaut. Dieses wurde ergänzend zum bestehenden Engagement der Marke im Bereich Freeride und Skimountaineering umgesetzt. „Es ist unser erklärtes Ziel die Marke Kästle breiter im Wintersport aufzustellen und die Entwicklungen aus dem Rennlauf in die Serienproduktion zu übernehmen“, erläutert Tinzl abschließend.

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